Gemeinsam erinnert es sich schöner

Über Geschichte und Geschichten "von froier" schwätzt, schmunzelt und diskutiert bereits seit 2004 eine Gruppe Linneser Frauen. Den Dorfalltag aus ihrer Sicht zu dokumentieren, geht auf eine Idee der Gießener Frauenbeauftragten Ursula Passarge zurück. Zusammen mit Stadtarchivar Dr. Ludwig Brake und seiner Mitarbeiterin Conny Claes trug sie das Projekt an Dagmar Hinterlang vom Linneser Backschießer heran, die die Moderation der lebhaften Runde übernahm. Aus den monatlichen Treffen zu immer abwechselnden Themen (vom "Waschtag" bis zum "Gang ins Backhaus") sind mittlerweile vier Bücher hervorgegangen.

 

Linneser FrauenGeschichte(n)

  • Buch 1: Was könnt' man schreiben..., Buch und Bibel!
  • Buch 2: Der Lorbeerduft in Omas Küche
  • Buch 3: Immer noch ... Linneser FrauenGeschichte(n)
  • Buch 4: Was heißt denn 'Heimweh' auf Japanisch?
Buch 1: Was könnt' man schreiben..., Buch und Bibel!
Buch 2: Der Lorbeerduft in Omas Küche
Buch 3: Immer noch ... Linneser FrauenGeschichte(n)
Buch 4: Was heißt denn 'Heimweh' auf Japanisch?

Ist Ihr Interesse geweckt? Mehr Infos zu den Büchern und zur Bestellmöglichkeit bei Dagmar Hinterlang, Tel.: 0641-25425. 

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„Was heißt denn Heimweh auf Japanisch?“

Neues Buch der Linneser Frauen erschienen

In Kleinlinden leben Frauen
aus mehr als 20 Nationen. Sie
alle sind Linneser Frauen und
haben in den vergangenen
mehr als drei Jahren zu den
Linneser FrauenGeschichte(n) beigetragen. Frauen aus fünf Kontinenten haben ihre Lebensgeschichte erzählt. Es waren sehr persönliche Geschichten. Sie haben den Blickwinkel verändert und Fremdes verständlich gemacht. Erstaunlich übrigens, wie oft sich Parallelen ergaben, denn oft hieß es: „Ach, das war bei uns in Linnes früher auch so!

 

Einmal im Monat traf sich ein Kern von Linneser Frauen mit einer Interviewpartnerin, die von ihrem Heimatland erzählte, wobei sich Heimat auf ganz unterschiedliche Weise definierte. Mal war „Heimat“ das Land der Geburt. Mal war es Deutschland, weil die „Zweite Heimat“ wichtiger geworden war als die erste. Alle Interviewpartnerinnen erhielten dieselben Fragen, gingen aber unterschiedlich darauf ein. Der zeitliche Rahmen waren jeweils anderthalb Stunden - wenig Zeit für eine ganze Lebensgeschichte. Aus den Antworten der Frauen ist das neue, inzwischen vierte Buch der Linneser Frauen entstanden.


„Was heißt denn ‚Heimweh‘ auf Japanisch?“ erschien am 12. Mai 2019. Die Buchvorstellung im Evangelischen Gemeindehaus Kleinlinden war in ein buntes Programm für die ganze Familie eingebunden.

 

Das Buch kann für den Preis von 14,80 € über unsere Geschäftsstelle oder zur Zeit auch im Rewe-Markt in Kleinlinden erworben werden.

 
Apropos: „Heimweh“ heißt auf Japanisch „Boukyou“.

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- Bilder der Ausstellung zur Buchveröffentlichung - Was heißt denn 'Heimweh' auf Japanisch?

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"Kleinlinderinnen erforschen den Alltag der Vergangenheit"

25.08.2009. Porträt der Linneser "Geschichtswerkstatt" in der Gießener Allgemeinen.

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Den letzten Backschießer

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