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Kulturkreis Kleinlinden

 
 


14. Mai 2024

20 Jahre Linneser Frauen

Wir brauchen euch! Macht alle mit!

Wetten, dass …
wir es nicht schaffen, 200 Linneser Frauen zu einem Gruppenfoto zu versammeln?


Wann?

  17. Juni 2024, 14 Uhr


Wo?

  Festplatz am Bürgerhaus

 

Seit 20 Jahren gibt es die Linneser Frauen.

 

In dieser Zeit waren rund 200 Frauen Teil unserer Erzählungen und unserer ortsgeschichtlichen Forschung.
Die Frauen haben Zeitzeuginnen befragt, ihre eigene Lebensgeschichte erzählt, waren auf Fotos in unseren Büchern abgebildet oder haben aus dem Ortsgeschehen berichtet.

 

Zum Jubiläum der soll ein fünftes Buch mit dem Foto erscheinen und dazu brauchen wir euch, …

… die Kleinlindener Frauen.

 

Nähere Informationen bei Dagmar Hinterlang, Telefon 0641 / 25425 oder per Mail unter dagmar.hinterlangt-online.de

 


22. April 2024

Programmwechsel

Eigentlich war am 22. April 2024 ein Besuch der AWO-Seniorentagesstätte im Heerweg geplant. Wegen mehrerer Krankheitsfälle hatte die Einrichtung jedoch kurzfrstig abgesagt. Was nun? Telefonate, WhatsApps, Mails …. Würde man alle Frauen rechtzeitg erreichen, um auf die Absage hinzuweisen? Es gelang nur teilweise. Letztlich blieben sechs Frauen, die sich am frühen Nachmittag im Heerweg trafen und zu einem spontanen Spaziergang entschlossen. Das Wetter spielte mit und dank Christiane Janetzky-Klein gab es sogar Kaffee und Kuchen im Café Raumshift in der Wetzlarer Straße. Christiane hatte für die Linneser Frauen extra ein bisschen früher geöffnet als geplant.

Danke, Christiane!

  

Die Linneser Frauen beim Kaffee

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19. Februar 2024

„Ausgebucht“

 

Die StattBücherei in Großen-Linden ist vor allem eines: sehr, sehr gemütlich. Wer gerne in Bücherregalen stöbert ist hier genau richtig, und die Wohnzimmeratmosphäre trägt dazu bei, dass man sich gerne in einer der Leseecken niederlassen möchte. Am 19. Februar 2024 waren die Linneser Frauen zu Gast. Eingeladen hatten Bärbel und Ida Weigand, die an diesem Tag leider nicht anwesend sein konnten. Pfarrer i. R. Christoph Geist und seine Ehefrau Brigitte verwöhnten die Besucherinnen mit Kaffee, Tee und leckeren Kuchen.

Das Gebäude, in dem sich die StattBücherei befindet, hat eine wechselvolle Geschichte. Nach Fertigstellung im Jahr 1895 wurde es als „Kleinkinderschule“ genutzt. Heute steht das gelbe Backsteinhaus in der Bahnhofstraße 2a unter Denkmalschutz. In seinem Keller befand sich einst die Sammelstelle für Juden, die in die Konzentrationslager deportiert wurden. Gegenüber, dort, wo sich heute der Kindergarten befindet, stand bis zu ihrer Zerstörung die Großen-Lindener Synagoge.


Der Abriss des Gebäudes in der Bahnhofstraße 2a war bereits beschlossen, als "in letzter Minute" mit der Jugendwerkstatt Gießen eine Vereinbarung getroffen wurde, die dazu beitrug, das Gebäude zu erhalten. Nachdem die Jugendwerkstatt ihren Betrieb jedoch wieder in Gießen zentralisierte, stand das Haus lange leer. Es wurde erst durch die Initiative von Bärbel Weigand, Christoph Geist und zahlreicher Helfer neu belebt. Heute kann man dort gegen eine Spende Bücher ausleihen, tauschen oder erwerben. Die StattBücherei ist mehr als eine Bücherei. In lockerer Folge finden dort Lesungen und musikalische Veranstaltungen statt. Inzwischen ist die Stadt Linden Besitzerin des Gebäudes.


Die StattBücherei ist eine zu 100% ehrenamtliche Initiative. Gebühren oder Fristen gibt es nicht; eine Spende ist jedoch willkommen. Die Bücherei ist jeden Donnerstag von 16-18 Uhr und am 4. Samstag im Monat von 14-16 Uhr geöffnet. Die StattBücherei hat einen barrierefreien Zugang. Im Eingangsbereich befindet sich ein jederzeit zugänglicher Bücherschrank. Nähere Informationen unter Telefon 0177 79 88 387 oder im Internet unter www.stattbuecherei.de.

 

Spendenkonto:
Stadt Linden - Stichwort "StattBücherei"
Volksbank Mittelhessen
IBAN: DE63 5139 0000 0014 6310 03
BIC: VBMHDE5F


Für eine Spendenquittung bitte Namen und Adresse vollständig im Verwendungszweck angeben! Bitte beachten Sie, dass erst ab 200 EUR eine Spendenquittung ausgestellt wird.

 

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22. Januar 2024

Spiegelverkehrt!



Eine Sonne zu malen ist ganz einfach, oder? In einen Spiegel zu schauen, und dann eine Sonne zu malen, ist sehr viel schwieriger. Die Linneser Frauen ließen sich auf das Experiment ein und hatten, wie man sehen kann, viel Vergnügen dabei. Das spielerische Experiment hat einen ernsten Hintergrund. Menschen mit Demenz sind oft frustiert, weil Dinge, die sie ein Leben lang gemacht haben, auf einmal nicht mehr funktionieren. Das Experiment mit der Spiegelkiste ist kein Demenztest. Es soll lediglich dazu dienen, das Verständnis  für Menschen mit Demenz zu fördern.

  

Die Damen haben Spaß mit der Spiegelkiste
Zeichnung 1
Zeichnung 2
Zeichnung 3
Zeichnung 4
Zeichnung 5

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11. Dezember 2023

Bildnachlese Baltikum

Teilnehmer bei der Bilderschau

 

Bei ihrem letzten Treffen in diesem Jahr befassten sich die Linneser Frauen mit dem Baltikum. Hierzu hatten sie sich Gäste aus der Reisegruppe von Pfarrer Bernd Apel (Buseck) eingeladen. Der Ökumenepfarrer im Ruhestand hat bereits mehrfach Studienreisen für Menschen aus Gießen und Umgebung organisiert. Frühere Ziele waren unter anderem Iran, Kaukasus und Oman. Diesmal standen die baltischen Staaten auf dem Programm. In der Zeit vom 20. bis 29. Oktober 2023 waren 21 Reisende mit Pfarrer Bernd Apel unterwegs. Fast alle waren am 11. Dezember in den „Grünen Salon“ des Restaurants „El Greco“ in der Sport- und Kulturhalle Allendorf gekommen, um auf Einladung der Linneser Frauen ihre Reise noch einmal Revue passieren zu lassen. Dagmar Hinterlang (Kleinlinden) und Brigitte Jung-Hengst (Allendorf) zeigten Aufnahmen aus Litauen, Lettland und Estland.

 

 

Die Mitgliedschaft in der EU ist allen baltischen Staaten wichtig
Begegnung mit Katholischen Christen in Riga (Lettland)
Die Burg Trakai und ...
Sympathiebekundungen für die Ukraine auf dem Berg der Kreuze (Litauen) und ...
Markthalle in Riga (Lettland): Das Essen schmeckt.
In Tallinn (Estland) hat’s geschneit.
... das Bernsteinmuseum auf der Kurischen Nehrung sind beliebte Touristenziele in Litauen.
... an der Universität Tartu (Estland). Tartu ist Europäische Kulturhauptstadt 2024.

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Den letzten Backschießer

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